Lecherruten
Die Funktion der Lecherrute beruht auf der Theorie, dass jede Störquelle mit einer spezifischen Frequenz aussendet, wodurch es möglich ist die Rute als Antenne zu betrachten und auf diese spezifische Frequenz abzustimmen. Bei „Profi V-Ruten“ wird dies durch die Grifflängentechnik erreicht, wodurch die aktive Antennenlänge verändert wird und bei der Lecherrute mittels einer abstimmbaren Lecherleitung, wodurch man auch von einer verbesserten V-Rute sprechen könnte. Das mir bekannte Modell besteht grob umschrieben aus einer rechteckigen Printplatte mit zwei zusammenlaufenden Leiterbahnen, an der an einem Ende zwei schräge Stäbe befestigt sind an denen man die Rute hält. Die Frequenzabstimmung erfolgt durch einen Schieber der mittels Schleifkontakten die zwei Leiterbahnen verbindet und dadurch die aktive Länge bestimmt.
Anwendung von Lecherruten:
Die Lecherruten werden wie V-Ruten angewendet. Der Unterschied ist lediglich, dass zuerst die Frequenz der zu mutenden Störquelle mittels Schieber eingestellt werden muß.